image description

Arbeitsschutz

image description

Gesundheitsschutz

image description

Schulungen

Seminare

inhouse oder extern

  • Grundlagen des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes. (4-5 Tage)

    Arbeitsschutz 1 Einführung in den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz Der betriebliche Arbeits- und Gesundheitsschutz ist eine der wesentlichen Aufgabenfelder der Arbeitnehmervertretung. Schwerpunkt des Seminars sind die Handlungsfelder des Betriebsrats und die inner - und außerbetrieblichen Organisationsstrukturen des Arbeitsschutzes.

  • Lärm am Arbeitsplatz. (2-3 Tage)

    Lärm am Arbeitsplatz ist, trotz technischem Fortschritt, eine der häufigsten Arbeitsbelastungen. Das Arbeitsschutzgesetz und die Unfallverhütungsvorschrift "Lärm" geben dem Arbeitgeber einen klaren Auftrag zur Verminderung des Lärms vor. Schwerpunkt des Workshops sind konkrete Beispiele aus der Praxis. Der Workshop beinhaltet den Besuch eines Unternehmens, das vorbildliche Lärmminderungsmaßnahmen eingeführt hat.

  • Die Lastenhandhabungsverordnung und ihre Umsetzung.(1-2 Tage)

    Belastungen und Gestaltungsmöglichkeiten beim Heben und Tragen Gesundheitliche Belastungen durch Heben und Tragen gehören neben Lärm zu den größten körperlichen Belastungen bei der Arbeit. Aus diesem Grund hat die Europäische Union eine eigene Richtlinie zum Heben und Tragen verabschiedet, die als Lastenhandhabungsverordnung in Verbindung mit dem Arbeitsschutzgesetz in Deutschland gilt. Beide geben den Rahmen vor, wie der Arbeitgeber gesundheitliche Belastungen beim Heben und Tragen verringern soll.

  • Psychische Belastungen in der Arbeitswelt - Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte. (1-3 Tage)

    Neben physischen (körperlichen) Belastungen am Arbeitsplatz gibt es für die Beschäftigten häufig auch psychische Belastungen. Während die körperlichen Belastungen weitgehend von zahlreichen Arbeitsschutzvorschriften erfasst und von der Arbeitsschutzorganisation aufgegriffen werden, sind die psychischen Belastungen bisher nur unzureichend ins Blickfeld des Arbeitsschutzes gerückt. Die IG Metall Baden- Württemberg führt zu diesem Thema einen Tatort Betrieb durch um diese Problematik verstärkt in die Unternehmen zu bringen.

  • Arbeitsschutz im Büro und am Bildschirm. Die Bildschirmarbeitsverordnung und ihre Umsetzung. (2-3 Tage)

    Workshop Arbeitsschutz im Büro und am Bildschirm Das Arbeitsschutzgesetz und die Bildschirmarbeitsverordnung ist nunmehr seit 5 Jahren in Kraft. Beide Gesetze geben grundsätzlich vor, wie ein Büroarbeitsplatz aussehen soll, um gesundheitliche Belastungen für die Beschäftigten möglichst zu vermeiden. Der Workshop geht auf den theoretischen Hintergrund ein. Der praktische Teil beinhaltet einen Besuch bei einem Möbelausrüster oder einem Betrieb der die BildscharbV umgesetzt hat.

  • Das Arbeitsschutzgesetz und die betriebliche Arbeitsschutzorganisation. (1-3 Tage)

    - Grundlagen der Arbeitsschutzorganisation - Das Arbeitsschutzgesetz gibt dem Arbeitgeber den Rahmen und die Ziele seines Handelns im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz vor. Dabei wird im nicht nur die Verhinderung von Unfällen und Berufskrankheiten vorgeschrieben, sondern eine Arbeitsschutzorganisation, die die Gesundheit der Beschäftigten präventiv schützt. Das Seminar richtet sich an Betriebs- und Personalräte, die die Grundlagen von Arbeitsschutzmanagementsystemen kennen lernen möchten.

  • Arbeitsschutzmanagementsysteme. Arbeits- und Gesundheitsschutz effektiver gestalten. (1-3 Tage)

    In Deutschland sind, wie auch in anderen Ländern, verschiedene Arbeitsschutzmanagementsystem-Konzepte (AMS-Konzepte) entwickelt worden. Sie werden parallel zu anderen Managementsystemen (z.B. für Qualität und Umwelt) angewendet oder sind in sie integriert worden. Im Seminarschwerpunkt werden verschiedene Konzepte vorgestellt und auf ihre Anwendungsmöglichkeiten hin diskutiert.

  • Krankenrückkehrgespräche. Weiteres Fehlen wird Folgen für Sie haben! (1-2 Tage)

    Unter dem Etikett "Fehlzeitenmanagement" werden in Unternehmen zunehmend das Krankenrückkehrgespräch als neues System der Personalpolitik eingeführt. Gerechtfertigt wird diese Managementmethode mit den Hinweisen auf Verbesserung der Kommunikation, Fürsorgepflichten des Arbeitgebers usw. Was steckt hinter diesem Konzept und welche Auswirkungen hat es auf die Belegschaft? Wie kann der Betriebsrat darauf reagieren?

  • Die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung im Produktionsbereich. (1-3 Tage)

    Die Gefährdungsbeurteilung ist das Hauptinstrument für die Ermittlung und Reduzierung von Gefährdungen im Unternehmen. Das Arbeitsschutzgesetz fordert den Arbeitgeber auf eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Der Betriebsrat hat bei der Konzeption, Durchführung, Auswertung und Umsetzung von Maßnahmen ein Mitbestimmungsrecht.

  • Die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung bei Büro und Bildschirmarbeit. (1-3 Tage)

    Bildschirmarbeit in der Verwaltung ist nicht mehr wegzudenken. Erst seit wenigen Jahren sind die Belastungen bei der Bildschirmarbeit im Bewusstsein der Arbeitsschutzexperten präsent. Mit der Gefährdungsbeurteilung und den Vorgaben der Bildschirmarbeitsverordnung sollen Gefährdungen aufgedeckt und reduziert werden. Der Betriebsrat hat dabei ein Mitbestimmungsrecht.

  • Betriebsvereinbarung und Gefährdungsbeurteilung. Der Regelungsbedarf der Gefährdungsbeurteilung. (1-3 Tage)

    Die Gestaltung der Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz überlässt der Gesetzgeber dem Arbeitgeber. Er soll die Gefährdungsbeurteilung an die Gegebenheiten des Betriebes optimal anpassen. Das Arbeitsschutzgesetz und seine Verordnungen gibt den Rahmen und die Ziele vor. Der Betriebsrat kann die Gefährdungsbeurteilung maßgeblich mitgestalten und dies mit einer Betriebsvereinbarung festschreiben.

  • Ältere Beschäftigte im Betrieb. (1-2 Tage)

    Der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft nimmt stetig zu. Die Integration älterer Beschäftigter wird damit zu einer vordringlichen Aufgabe für die nähere Zukunft in den Unternehmen werden. Zudem werden Unternehmen eine Personalplanung einführen müssen, die junge Beschäftigte gesund und weitergebildet alt werden läßt, damit dem Unternehmen auch in Zukunft ein leistungsfähiges Personal zur Verfügung steht. Das Seminar richtet sich an Betriebs- und Personalräte, die das Handlungsfeld ältere Beschäftigte kennen lernen und für ihr Unternehmen Handlungsstrategien entwickeln möchten.

  • Komunikationzentrale Arbeitsschutzausschuss. (1-3 Tage)

    Der Arbeitsschutzausschuss ist das zentrale Gremium, indem alle Themen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes beraten werden. Der Gesetzgeber gibt nur wenige grundlegende Regeln für den Arbeitsschutzausschuss vor. Dem Betriebs- und Personalrat stehen somit sehr weitgehende Gestaltungs- und Mitbestimmungsregeln zu, mit denen er auf die Organisation, den Ablauf und Inhalte des Arbeitsschutzausschusse Einfluss nehmen kann. Das Seminar richtet sich an Betriebs- und Personalräte, die das Handlungsfeld ältere Beschäftigte kennen lernen und für ihr Unternehmen Handlungsstrategien entwickeln möchten.

  • Die Betriebssicherheitsverordnung - neues Handlungsfeld im Arbeits- und Gesundheitsschutz. (1-2 Tage)

    Die Vorschriften der neuen Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sind im Oktober 2002 bzw. zum Jahresbeginn 2003 (Abschnitt 3) in Kraft getreten. Ziel der BetrSichV ist die Erweiterung der Verantwortung des Arbeitsgebers. Damit soll eine Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigen erreicht werden. Zudem werden gesetzliche Vorgaben reduziert, bzw. neu geordnet. Da der Staat dem Arbeitgeber mehr Verantwortung im Arbeits- und Gesundheitsschutz übertragen hat ergeben sich für den Betriebsrat durch die BetrSichV neue Überwachungs-, Informations- und Mitwirkungsrechte im Arbeits- und Gesundheitsschutz, die in diesem Seminar ausführlich behandelt werden.

BERATUNG

Arbeitsschutz und Betriebsorganisation

Neben meiner Seminartätigkeit biete ich Beratung und Unterstützung vor Ort an.
Ich komme gerne zu Ihnen in den Betrieb. Dabei unterstütze ich sie bei Verhandlungen zu einer Betriebsvereinbarung, Durchführung der Gefährdungsbeurteilung, Durchführung von Workshops und Vorträgen in der Betriebsversammlung.

ÜBER MICH

Sascha Stockhausen

  • Jahrgang 1966
  • 2009 Weiterbildung zum Qualitätsmanager bei der Handwerkskammer Hamburg (angelehnt an die Inhalte des EOQ Quality System Manager)
  • Seit 2007 als Fachkraft für Arbeitssicherheit tätig Freiberufliche Tätigkeit seit 1997 als Referent mit dem Themenschwerpunkt betrieblicher Arbeits- und Gesundheitsschutz, Seminare für Betriebsräte und Sicherheitsfachkräfte, Mitarbeit an wissenschaftlichen Projekten, Auftritt auf Kongressen und Veranstaltungen, Fachartikel zum Thema
  • 1991 -1996 Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) mit den Studienschwerpunkten Arbeits- und Gesundheitsschutz, Gesundheitsförderung, Arbeitsrecht, europäische Gesetzgebung Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung

Vorher:

  • Tätigkeit als Werkzeugmacher in zwei süddeutschen Unternehmen
  • Produktionsfacharbeiter im Drei-Schicht-Betrieb (unterbrochen durch Zivildienst als Rettungssanitäter)
  • Ausbildung zum Werkzeugmacher
  • Mitarbeit im Betriebsrat
  • Mitglied der Jugendvertretung und Gesamtjugendvertretung

 

Publikationen

  • Zentraler Bestandteil einer geeigneten Arbeitsschutzorganisation "Der Arbeitsschutzausschuss" Sascha Stockhausen, Ralf Pieper in sicher ist sicher – Arbeitsschutz aktuell, Heft 7-8 / 2014
  • Nach der Wahl: Der Betriebsrat gestaltet den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz mit in Gute Arbeit, Heft 05/2014
  • Erste Schritte-So kann der Betriebsrat den Arbeits- und Gesundheitsschutz gestalten in AiB Heft 09/2010
  • Psychische Belastungen durch betriebliche Veränderungen – Handlungsmöglichkeit für Interessensvertretungen, Sascha Stockhausen Alfred Tschönhens in AiB Heft 7-8/2010
  • Prävention ist sinnvoll – Managementsysteme zum Arbeitsschutz in der betriebsrat Heft 05/2006
  • Interessenvertretung in Europa: Das Dänische Modell oder die Liebe zum Kompromiss, Arbeitsrecht im Betrieb (AIB), Heft 10/2002
  • Rezension Am Ende ein neuer Anfang in Express, Heft 05/02
  • Rezension Schwarzbuch Markenfirmen in Arbeit & Ökologie - Briefe 05/02
  • Schadstoffe in Ohrstöpseln, Arbeit & Ökologiebriefe, Heft 04/02
  • Ausgezeichnete Betriebe -Preisverleihung der HAG- , Stadtpunkte, Heft 02/02
  • Tonerstaub in Kopiergeräten, Arbeit & Ökologiebriefe, Heft 02/02
  • Rezension AIB Gesamtausgabe 1980-2000 auf CD ROM, AIB Telegramm 24/01
  • Betriebsvereinbarungen zur Gefährdungsbeurteilung, WSI Mitteilungen, Heft 9/00
  • Welche Brille passt zu meinem Bildschirm?, Arbeit & Ökologie - Briefe, Heft 4/99
  • "Tatort Betrieb" Zum Stand der Umsetzung des Arbeitsschutzgesetzes, Express, Heft 11-12/98

KONTAKT

Rufen Sie mich an
oder
senden Sie eine E-Mail.

Sascha Stockhausen
Arbeitsschutz und Betriebsorganisation

Von-der-Tann-Strasse 4
20259 Hamburg
Telefon: 040 / 87 87 52 53
info@sascha-stockhausen.de

Bildquellen
Fotolia.com #65816825 - Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Fotolia.com #39731824 - Safety gear kit close up
Fotolia.com #71648191 - Gebotszeichen – Augenschutz benutzen